Hier passiert nix mehr.
Posterous war ein kurzes Vergnügen. Aber Tumblr gefällt mir besser. Alles was also ich zu sagen habe, sage ich entweder wie gewohnt auf Twitter oder eben auf nerdism.us, meinem Tumblelog.
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Posterous war ein kurzes Vergnügen. Aber Tumblr gefällt mir besser. Alles was also ich zu sagen habe, sage ich entweder wie gewohnt auf Twitter oder eben auf nerdism.us, meinem Tumblelog.
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Über Martin Labuschin bin ich auf den Artikel von Daniel Tenner gestoßen, in dem er schön erörtert, welche Probleme Google Wave löst bzw. überhaupt lösen will.
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BDD - Behaviour Driven Development. Lange habe ich mich irgendwie um das Thema herumgeschlichen, aber nach ein paar größeren Rails-Projekten habe ich gemerkt, dass auf lange Sicht kein Weg daran vorbeiführt. Bei BDD geht es darum, erst das Verhalten einer Anwendung zu beschreiben und dieses dann zu implentieren. Das Tolle dabei ist, dass die Spezifikationen die man schreibt, gleichzeitig die Anwendung testen. Bei größeren Anwendungen ist es normal, dass man irgendwann den Überblick verliert und nicht alle Auswirkungen einer Änderungen berücksichtigen kann, weil man nicht mehr weiss wo überall die Methode xyz benutzt wird. Hat man aber Spezifikationen geschrieben, dann sieht man sofort, dass noch alles funktioniert - oder eben wo genau Fehler auftreten.
Der Grund warum ich bisher mich davor gedrückt hatte ist banal: der Mehraufwand. Es war schon eine Hürde, weil Spezifikationen bislang immer irgendwie merkwürdig waren und nicht so leicht von der Hand gingen. So brauchte ich für ein Funktion in einer Rails-App die in ihrer eigentlich Umsetzung nur zB 10min gedauert hätte, geschlagene 30min bis ich die Spezifikationen geschrieben habe, den testenden Ruby-Code und und und. Logisch, dass es weniger wird, wenn man es häufiger gemacht hat. Hinzu kommt aber noch, dass die Spezifikationen, die im Prinzip auch Dokumentation sind, da sie ja das Verhalten der Anwendung sehr genau beschreiben, nur von Entwicklern gelesen und verstanden werden können.
Bei Cucumber ist das alles viel toller. Das schreiben der Spezifikation erfolgt in Plain-Text. Ganz normale Sprache, die jeder versteht. Es gibt ein paar Regeln, die aber das Arbeiten damit erleichtern. Eine Spezifikation in Cucumber kann wie folgt aussehen:
Feature: Manage Articles
In order to make a blog
As an author
I want to create and manage articles
Scenario: Articles List
Given I have articles titled "Some last few words", "I want my panties back"
When I go to the list of articles
Then I should see "Some last few words"
And I should see "I want my panties back"
Klar ein ziemlich simples Beispiel, aber was auffällt ist, dass jeder es lesen und verstehen kann. Auch ein Laie, zB. der Kunde, kann sich vorstellen was passieren soll. Cucumber ist auch nicht an die englische Sprache gebunden, man könnte die Spezifikationen also auch auf deutsch verfassen.
Ich habe es mit rSpec und Test-Unit versucht, aber erst mit Cucumber scheint es mir so richtig sinnvoll und es macht sogar noch spaß. Ich empfehle daher Rails Entwicklern, sich Cucumber auf jeden Fall einmal anzuschauen. Es gibt auch einen wunderbaren Vortrag von Joseph Wilk, ein Mitentwickler von Cucumber, der es in 26 Minuten wirklich gut zusammenfasst. Etwas mehr ins Detail gehen die Railscast Episoden 155 und 159, die einen guten Einstieg beiten.
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Wer wie ich Twitter viel nutzt kommt eigentlich kaum drum herum seinen Stream irgendwie zu Filtern. Ich benutze dazu mehrere Accounts und gespeicherte Suchen in Tweetie. Andere Clients wie zum Beispiel Tweetdeck oder Nambu haben die Möglichkeit Gruppen anzulegen. Letzteres soll schon bald von Haus aus gehen und sich dann "List" nennen. Man wird dann öffentliche und private Listen von gefolgten Twitter-Accounts anlegen und so seinen Stream filtern können.
Finde ich wirklich gut und ich bin auf die Umsetzung und Auswirkungen gleichermaßen gespannt - sowohl auf die Clients wie auch die Community. Ich denke dass, dadurch wieder ein bisschen Schwung in die Follower-Bude kommen wird. Nicht nur für Twitter-Neulinge wird es so erheblich einfacher für sie interessante Accounts zu finden.
Da werde ich den einen oder anderen Twitter-Account entsorgen können. Nur welchen… Quelle: http://blog.twitter.com/2009_09_01_archive.htmlComments [0]
Bekanntermaßen ist es nicht ohne weiteres möglich sich eine @gmail.com-Adresse in Deutschland zu besorgen. Bedingt durch einen Rechtsstreit gibt es in Deutschland nur die @googlemail. Nun hat man entweder die Möglichkeit, dass man jemanden von ausserhalb bittet einen Account anzulegen, oder man bedient sich eines Proxy-Servers. Nachdem ich die gängigen (hidemyass.com, vtunnel.com usw.) getestet hatte, stöberte ich weiter und landete letztendlich auf www.remainhidden.com, mit dem das Ganze problemlos funktioniert.
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Ich bin Nils Riedemann, ein 22 jähriger Musiker und Web-Entwickler in der Ausbildung zum Mediengestalter.